aus BANATER POST, München, 20. Mai 2001
Textesammelsurium eines Banater Schwaben
Herzlich willkommen! Auf diesem Archiv-Blog finden Sie auch Veröffentlichungen von Anton Potche (Pseud.: Berns Toni, Anton Delagiarmata, Mark Jahr) in Zeitungen, Zeitschriften und Büchern. Diese Texte sind im Label "- - - Chronologisches Inhaltsverzeichnis" vermerkt. Zu den anderen Texten finden Sie Hinweise im Label "In eigener Sache".
Dienstag, 2. Juni 2026
Erzählungen aus der Unfreiheit
Ana Blandiana: Kopie eines
Alptraums; Steidl Verlag, Göttingen, 1990; ISBN 3-88243-158-X;
online erhältlich zu verschiedenen Preisen
Die
bekannteste zeitgenössische Schriftstellerin Rumäniens ist
zweifellos Ana
Blandiana. Für uns
Banater Schwaben ist ihr künstlerisches Schaffen nicht nur insofern
interessant, als sie eine gebürtige Temeswarerin ist (geboren am 25.
März 1942), sondern weil wir in ihrem Werk durchaus viele Passagen,
ja auch ganze Arbeiten finden, die uns wegen unserer geschichtlichen
Vergangenheit durchaus für das eine oder
andere Thema sensibilisieren können. Schon
kurz nach dem Sturz der Diktatur in Rumänien ist im Göttinger
Steidl-Verlag ein Band mit sechs Erzählungen der rumänischen
Schriftstellerin in einer sehr guten Übersetzung von Veronika
Riedel erschienen.
Die
literarischen Stoffe Ana Blandianas sind Produkte einer reich
sprießenden Phantasie. Ihre Ursprünge sind aber immer in einer noch
erkennbaren Realität zu finden. Wer selbst die Jahre der
kommunistischen Herrschaft in Rumänien miterlebt hat, wird die
ergiebig sprudelnde Einfallsquelle und den sich daraus bildenden
literarischen Strom leichter deuten können und beide (Quelle und
Strom) beim Lesen doppelt zu schätzen wissen.
Bereits
die erste Erzählung des Bandes Kopie eines Alptraums
konfrontiert uns mit einem Ereignis, das vielen Menschen des Banats
der fünfziger Jahre in böser Erinnerung geblieben ist. Aus der
Sichtweise eines Kindes beginnt Ana Blandiana in
Entwürfe der Vergangenheit zu erzählen. Da standen als
Erstes zwei von dem kleinen Mädchen mit Angst assoziierte Wörter im
Raum: „Bărăgan“ und „abholen“. Oder besser gesagt „abholen“
und „Bărăgan“, denn das Erste bedingte damals das Zweite.
Das
muss man sich mal vorstellen: Da wird eine Hochzeitsgesellschaft
brutal aufgelöst, in Kleingruppen zersplittert und in die
unwirtliche Steppe im Südosten Rumäniens verschleppt. Elf Jahre
lebt eine dieser Gruppen von der Außenwelt isoliert. Das Wissen der
Erzählerin über diese Geschehnisse stammt von ihrem Onkel Emil,
„durch dessen Augen ich das alles miterlebt habe“. Was sich im
Erzählfluss dann entwickelt, ist eine wahrhafte Robinsonade, die an
Spannung wegen den Verhaltensweisen der sehr unterschiedlichen
Gruppenmitglieder nichts zu wünschen übrig lässt.
Hochinteressant
die Narrationstechnik der Autorin: Sie wechselt sich einfach in der
Schilderung der Vorkommnisse mit ihrem Onkel ab und versucht auch,
dessen Sicht psychologisch zu ergründen. Was daraus resultiert, ist
die Erkenntnis, dass zurückliegende, selbst tragischste
Schicksalsschläge im Laufe der Zeit vom Schleier der Verklärung
überzogen werden können. Bei Onkel Emil wirkte sich das so aus:
„Mit zunehmendem Alter beschönigte er die schlimmen Leiden jener
Grenzsituation immer maßloser und stellte sie dem Durchschnittsleben
von heute gegenüber, wobei er unermüdlich und besessen immer
phantastischere und idealere Entwürfe der Vergangenheit
fabrizierte.“
Genau
dieser Satz begründet den Unterschied, der zwischen der stellenweise
recht abenteuerlichen, durch ihren literarischen Anspruch aber
durchaus gerechtfertigten Aufarbeitung der Bărăgan-Verschleppung Ana
Blandianas und den bedrückenden Erlebnisberichten, die in den
letzten Ausgaben der BANATER POST zu lesen waren, und in denen der
Phantasie kein Platz eingeräumt wird, liegt. Vielleicht ist in ihm
aber auch die Verlockung zu einer Absolutionserteilung durch die
kommunistische Zensur enthalten. Man erfährt nämlich – für den
einen oder anderen mag das vielleicht sogar die echte
Offenbarungsleistung dieses Buches sein – im Nachwort von Paul
Schuster, dass die Bărăgan-Erzählung „Entwürfe der
Vergangenheit“ und die anderen ebenso politisch brisanten
Geschichten schon 1982 in Rumänien in einem Band mit dem
Originaltitel Proiecte de trecut erschienen sind.
Anton Potche
Dienstag, 19. Mai 2026
Johrmarker Sprich un Sprichelcher - 222
Jetz staabt 's awwer!
☻ ۩ ☺
Gsammelt vum Frombach Franz alias Gerwer Franz (1929 - 1999)
Dienstag, 12. Mai 2026
Kirchweihe in der Elisabethstadt
Gestern feierte die röm.-kath.
Bevölkerung der Elisabethstadt das Fest der Kirchweihe. An den
vormittägigen Gottesdiensten nahmen die Gläubigen in überaus
großer Anzahl teil. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der bei
ähnlichen Anlässen üblichen Volksbelustigungen, für welche in
ausgiebigstem Maße gesorgt war. Auch Bischof Dr. August Pacha
erschien nachmittags in Begleitung der PP. Norbert und
Paulinus unter der fröhlichen Menge, die von dieser
Auszeichnung und Aufmerksamkeit des Kirchenfürsten sichtlich
angenehm berührt war. Ihren Abschluß fand die Kirchweihe durch eine
im Novotnyschen Gasthause veranstalteten Tanzunterhaltung, bei
welcher die rühmlichst bekannte Lorissche
Musikkapelle von Sackelhausen volkstümliche und
moderne Weisen vortrug.
aus BANATER DEUTSCHE ZEITUNG, Timisoara=Temeswar,
14. August 1928
Dienstag, 5. Mai 2026
Volksmusik und Orgelklänge aus Siebenbürgen
Ursula Philippi interpretierte
auf BAYERN 4 KLASSIK
BAYERN
4 KLASSIK ist ein
Sender des BAYERISCHEN RUNDFUNKS, der rund um die Uhr so genannte
E-Musik, also ernste Musik sendet. Dazu gehören oft auch sehr
interessante und vor allem lehrreiche Programmpunkte, die den
Radiohörer mit den vielfältigsten Musiklandschaften der Welt
vertraut macht. Dabei werden die Pfade der reinen klassischen Musik
verlassen und das kann zu einer höchst spannenden Gratwanderung
zwischen wahrer Volksmusik (hat nichts gemeinsam mit der bis zum
Überdruss in Deutschland
produzierten volkstümlichen Musik), Jazz, Kirchenmusik und neuen
experimentellen Klangformen führen.
Am
3. März präsentierte BAYERN 4 KLASSIK in der Sendereihe Musik
der Welt den Beitrag Auch wenn ich morgen sterben würde,
werde ich heute noch ein Fest feiern. Als Autor zeichnete Rolf
Killius. In der Programmvorschau des Senders hieß es dazu:
„Hier mischen sich seit Jahrhunderten die Musikkulturen der Ungarn,
Rumänen und Zigeuner zu temperamentvollen Tänzen und Liedern, die
bei Bauernhochzeiten, Taufen und Beerdigungen gespielt werden. Zum
Beispiel von der in Transsylvanien berühmten Zigeunergruppe >Taraful
din Mociu< in der typischen Dreier-Besetzung: Der Sologeiger, der
die Melodie vorgibt und improvisiert, wird von der Kontra begleitet –
einer dreisaitigen Geige mit abgeflachtem Griffbrett, auf der nur
Akkorde gespielt werden. Rhythmus und ein bordunartiger Grundton
werden vom Bassisten auf dem dreisaitigen Kontrabass oder Gordon
beigesteuert. Bei größeren Festen tritt verstärkend ein
Akkordeonspieler hinzu.“ Was der erwähnte Taraf zu bieten hatte,
war für so manches deutsche Ohr bestimmt ungewohnt, aber sicher auch
faszinierend.
Mit
eher vertrauten Klangfarben wurden dann am Sonntagabend, dem 18.
März, die Hörer von BAYERN 4 KLASSIK bedient. Kirchenmusik stand
auf dem Programm, und die erfährt ja bekanntlich in den letzten
Jahren in Deutschland einen sehr erfreulichen Höhenflug.
Kirchenkonzerte gehören allerorts zu den meist geschätzten
Kulturveranstaltungen. Ist ein Opus von Bach, Händel, Buxtehude,
Vivaldi, Krebs u.v.a. fester Bestandteil deutscher Kirchenmusik, so
fielen in der Sendereihe Orgelstunde an jenem Abend (22:05
Uhr) ganz andere Namen. Das war aber insofern nicht verwunderlich,
als die Sendung unter der Überschrift lief: Orgellandschaft
Siebenbürgen. Es waren hier zu Lande selten oder nie gehörte
Werke zu hören. Die gesendeten Stücke wurden alle von Ursula
Philippi eingespielt.
Als
erstes erklang Musik des späten 16. Jahrhunderts aus der Sammlung Il
Transilvano von Girolamo Diruta, vorgetragen auf dem
Orgelpositiv in Michelsberg. Von Balint Bakfark (1507 –
1576) spielte Ursula Philippi Fantasia in D auf dem
Ha(a)hn-Orgelpositiv der Evangelischen Stadtpfarrkirche in
Hermannstadt. Es folgten eine Fuge von Johann Erasmus
Kindermann (1616 – 1655) und drei Choralbearbeitungen von
Daniel Croner über Was mein Gott will aus dessen 1681
veröffentlichtem Tabulaturbuch. Auch auf der Metz-Orgel in
Martinsberg wurden zwei Kompositionen von Daniel Croner
dargeboten: Toccata in G und Bicinium und Trio über
Wo Gott zum Haus nicht gibt sein Gunst. Die Fantasie-Sonate in
d-Moll von Johann Leopld Bella (1843 – 1936) wurde auf
der Sauer-Orgel der Evangelischen Stadtpfarrkirche in Hermannstadt
gespielt. Auf dem gleichen Instrument interpretierte Ursula
Philippi in ihrer gefühlvollen und manchmal recht virtuosen
Art, aber immer dem Raum und seiner jeweils spezifischen Akustik
gerecht werdend, die Choralbearbeitungen Mit Fried und
Freud und Sollt ich meinem Gott von Waldemar Edler
von Baußnern (1866 – 1931). Als letztes war dann Partita 2
über ein rumänisches Volkslied von Tudor Ciortea zu
hören, ein Werk, das nicht nur die eingangs erwähnte gelungene
Gratwanderung zwischen unverfälschter Volksmusik und Klassik
unterstreicht, sondern auch verdeutlicht, wie wichtig urwüchsige, im
Volk gediehene Melodien für die Inspiration der Komponisten anderer
Musikarten schon immer waren und auch bleiben werden.
Volksmusik
und Orgelmusik aus Siebenbürgen konnten dank dieser lobenswerten
Sendungen des BAYERISCHEN RUNDFUNKS einen wesentlichen Beitrag zur
Ankratzung des Dracula-Klischees in Deutschland leisten. Langsam aber
sicher werden sich durch das Vermitteln kultureller Werte Rumänien
im Allgemeinen und Siebenbürgen im Besonderen als erlebniswerte
Landschaften im Bewusstsein so mancher Bundesbürger einen
Sympathiebonus erwerben.
Mark Jahr
aus KARPATENRUNDSCHAU, Kronstadt, 12. Mai 2001
Dienstag, 14. April 2026
Dienstag, 7. April 2026
Ein gerichtlicher Vergleich
Der
Jahrmarkter Landwirt Josef Glaßmann
schloß mit dem Kapellmeister
Peter Loriß
in Jahrmarkt, mit dem er wegen einer Ziegelangelegenheit einen
Streitfall hatte, bei der heute vormittags vor dem Temeswarer
Landbezirksgerichte stattgefundenen Verhandlung, wobei die
Jahrmarkter Landwirte Michael Zeich
und Josef Muresan als
Zeugen fungierten, einen gerichtlichen Vergleich ab, sodaß
die Angelegenheit nun als gänzlich erledigt zu betrachten ist.
aus BANATER DEUTSCHE ZEITUNG, Timisoara=Temeswar,
10. Mai 1928
Donnerstag, 2. April 2026
Ohrwürmer von OPUS 5
Bläsermusik
vom Generalbasszeitalter bis in die Gegenwart präsentieren eine
Posaunistin, ein Hornist, zwei Trompeter und ein Tubist auf einer CD
unter dem Titel Wonderbrass. Was auf den ersten Blick
besticht, ist das Alter oder besser gesagt, die Jugend dieses
Ensembles. Umso überraschter darf man darum sein, wenn man sich die
Interpretationen der Einspielung anhört.
Die
Sonate aus einer Bänkelsängerlieder-Sammlung des 17.
Jahrhunderts lässt uns in ihrer herzerfrischenden Vortragsweise den
dieser Liedgattung oft zugeschriebenen Frevelinhalt erahnen. Ein
zünftiger Auftakt, würde man heute in manierierter Jahrmarktsprache
wohl sagen.
Doch
schnell wendet das jugendliche Quintett sich dem Ernst des Lebens zu.
1722 und 1744 erschienen die zwei Bände des Wohltemperierten
Klaviers. 48 Präludien und Fugen, das sind jeweils ein kurzes
Vorspiel und eine folgende „Flucht“ einer Hauptstimme vor einer
oder mehreren Nebenstimmen, hat Johann Sebastian Bach
(1685 – 1750) darin veröffentlicht. Neunzehn weitere Werke dieser
Gattung komponierte er für die Orgel. Wie ein Stück mit
Blasinstrumenten klingt, führt OPUS 5
uns eindrucksvoll mit Präludium und Fuge e-Moll BWV 555 vor.
Das Werk entstammt einer Sammlung von acht Präludien und Fugen, die
Bach in seinen frühen Weimarer Jahren für seine Schüler
geschrieben haben könnte. Als diese CD aufgenommen wurde, waren die
fünf Instrumentalisten auch noch alle Schüler oder Studierende.
Das
folgende Stück stammt aus der Feder des Franzosen Jean Joseph
Mouret (1682 – 1738) und ist mit Rondeau überschrieben.
Es handelt sich um ein Ritornell, das als Vor- und Nachspiel die
Pausen zwischen den Chorälen auszufüllen hatte. Dementsprechend
kurz ist auch das hier aufgeführte Werk.
Heinrich
Finck (um 1445 – 1527) wurde in seinem musikalischen
Schaffen als Großmeister apostrophiert und sogar mit Albrecht
Dürer verglichen. Im Jahre 1536 erschienen Schöne
auserlesene Lieder des hochberühmten Heinrici Finckens. Daraus
hören wir die Instrumentalfassung des Liedes Greiner Zanner.
Antonio
Vivaldi (1678 – 1741) ist einer der produktivsten
Tonschöpfer überhaupt. 49 Opern und sage und schreibe 300 Konzerte
umfasst sein Mammutwerk. Von den kleineren Vivaldi-Kompositionen
spielt die Gruppe OPUS 5 die Sonate in Es-Dur.
Canzona
per Sonare No. 4 ist ein Werk des Venezianers Giovanni
Gabrieli (um 1557 – 1612), das die
Experimentierfreudigkeit dieses Tonkünstlers dokumentiert und auf
dieser CD zu hören ist. Gabrieli war ab 1586 Organist an der
Münchner Markuskirche, deren Doppelchörigkeit er voll ausnutzte. In
seinen Instrumentalwerken sollen sich bisweilen 22 Stimmen
gleichzeitig tummeln.
Anton
Bruckner (1824 – 1896) ist der Inbegriff großer
sinfonischer Dichtung. Man stellt sich riesige Klangkörper und
gloriose Hymnik, die unserer Schnelllebigkeit trotzig die Stirn
bietet, vor. Bruckners 8. Sinfonie füllt allein einen
Konzertabend aus. Da durfte man gespannt sein, was fünf angehende
Bläserprofis aus so einem Nimbus machen. Oh ja, in Introduktion
und Postludium f-Moll schwingt wirklich ein Hauch von barocker
Erhabenheit.
Die
Suite for Brass Quintett bietet einen kurzen Einblick in
Edward Hagerup Griegs (1843 – 1907) Werk und macht uns
vertraut mit den Klängen des hohen Nordens. Die eigenständige
Klangfarbe steht in wohltuendem Kontrast zu dem bisher Gehörten.
Mit
Klaus-Peter Bruchmann (geb. 1932) präsentiert OPUS 5
einen zeitgenössischen Komponisten, der auch zahlreiche
Blasorchesterwerke geschrieben hat. Das hier gespielte Stück Cinq
pour Cinq bringt den Gestaltungsbogen des Komponisten voll zur
Geltung: Prelude, Walzer, Gavotte, Chanson,
Can-Can.
Ja
was klingt denn da zum Schluss? „Wenn du mal in Hawai bist / Und
wenn es grade Mai ist / Und wenn dein Herz frei ist, / Dann komm zu
mir“. Und das im saloppen Foxtrott-Rhythmus. Warum nicht? Eine
hervorragende Idee, diese Hommage an die leichte Muse. Jan
Koetsier (geb. 1911) hat den Kleinen Kinderzirkusmarsch
op. 79/b geschrieben, und die soeben den Kinderschuhen
entwachsenen Protagonisten der im wahrsten Sinne des Wortes
Wonderbrass-CD haben ihn reizend interpretiert.
OPUS
5, das sind: Steffi Scheuer (Posaune, sie war
Schülerin des aus Temeswar stammenden Posaunisten der
Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen, Hans Breika),
Winfried Haag (Trompete), Thomas Hammes
(Trompete), Andreas Heinz (Horn) und Siegfried
Jung (Tuba). Letzterer wurde in Jahrmarkt / Banat geboren und
seine zwei ersten Lehrer waren Mathias Loris und Oswald
Windrich, beide ebenfalls aus Jahrmarkt stammend. Bei der Gala
junger Banater Solisten anlässlich des Heimattages der Banater Schwaben im Jahre 2000 war
Siegfried Jung als einziger Bläser ein würdiger
Vertreter der Banater Bläsertradition.
Wer
wissen will, warum OPUS 5 von Burgund bis Moskau und
Sankt Petersburg zu Konzerten eingeladen wird, der sollte sich diese
CD anhören. Lyrisch, harmonisch, rhythmisch exakt, dynamisch, sind
nur einige der Eigenschaftswörter, die diese Scheibe verdient, ganz
zu schweigen von der perfekten Intonation.
Anton Potche
aus BANATER POST, München, 20. April 2001
Dienstag, 17. März 2026
Johrmarker Sprich un Sprichelcher - 220
Je schlechter de Mensch, desto greeßer es Glick.
☻ ۩ ☺
Gsammelt vum Frombach Franz alias Gerwer Franz (1929 - 1999)
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